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Aus dem Tagebuch der Nationalpark-RangerInnen
Mai/Juni 2013
np mai 1
© Baumgartner

Der Nationalpark Donau-Auen appelliert einmal mehr: Der beste Freund des Menschen darf mit – aber bitte an der Leine!

An den Nationalpark-Eingängen wird unübersehbar auf die Leinenpflicht im Gebiet aufmerksam gemacht, leider wird diese von vielen HundebesitzerInnen ignoriert.

Für viele Menschen ist der Hund der beste Freund und sie bringen viel Zeit und Liebe für ihre vierbeinigen Weggefährten auf. Dass Hunde je nach Rasse und Alter entsprechend Bewegung benötigen, versteht sich von selbst - und somit wird der Nationalpark Donau-Auen gerne für einen Spaziergang aufgesucht.
Doch die im gesamten Gebiet geltende Leinenpflicht wird oftmals missachtet. In der Lobau etwa, den Wiener Teil des Nationalparks, werden von den Erholungssuchenden rund 50.000 Hunde pro Jahr geführt, davon 75% nicht an der Leine! - weiß die MA 49, Nationalpark-Forstverwaltung Lobau zu berichten. Und auch im Niederösterreichischen Anteil werden bei der Nationalpark-Aufsicht durch Österreichische Bundesforste und Nationalpark GmbH stets frei laufende Hunde angetroffen.

Es gehen zunehmend Beschwerden von Nationalpark-BesucherInnen ein, die sich durch umher laufende Hunde gefährdet oder belästigt fühlen. Daneben wird beobachtet, dass Wildtiere von Hunden gehetzt und auch gerissen werden – jetzt im Frühling kommen die zahlreichen Jungtiere bzw. diverse nun brütende Vögel hinzu, die in Gefahr sind.

Von vielen HundebesitzerInnen wird auf den Bewegungsdrang ihres Hunde verwiesen, welcher an der Leine nicht ausgelebt werden könne. Doch mit einer Feld- oder Rollleine kann man den Aktionsradius auf bis zu 15 Meter erweitern. Ein ausgedehnter Spaziergang durch den Nationalpark wird so auch den bewegungsfreudigsten Hund müde machen.

Im Zuge der Aufsichtsdienste und mittels Schwerpunkt-Aktionen informieren die Nationalpark-Förster und -RangerInnen über die Leinenpflicht und versuchen, durch ein freundliches Gespräch die HundebesitzerInnen zu überzeugen. Damit wildlebende Tiere nicht gefährdet werden und ein Spaziergang durch den Nationalpark für alle Gäste ein schönes, erholsames Erlebnis wird, appellieren wir erneut: „Hunde sind im Nationalpark willkommen, aber bitte an der Leine!“


© Dolecek

 

Weitere Informationen zum Nationalpark Donau-Auen:
www.donauauen.at und www.facebook.com/donauauen

 


  letztes Update am 03.06.2013

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